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12.10.2008 16:59 Alter: 10 yrs
Kategorie: Allgemein

Ferien in Mozambique


in Inhambane


Endlich wieder mal Ferien. Durch das Reisebüro meiner Schwester (http://www.unusualdestinations.com) haben wir uns eine Woche Badeferien in Mozambique gebucht.

Inhambane ist eine kleine Stadt auf einer Halbinsel in Mozambique. Auf die Grösse des dortigen Flughafens konnten wir schon beim Besteigen des Flugzeuges in Johannesburg schliessen. Es war eine 30 plätzige Propellermaschine. Ein Novum für Nadia und die Kinder. Die stiegen schon mit mulmigen Gefühlen ein. Der Aufstieg war dann ein wenig holprig der Rest aber tiptop. Die Fluggesellschaft heisst übrigens LAM (ist die offizielle von Mozambique und hat nichts mit der Geschwindigkeit zu tun).

Anscheinend soll der Flughafen in Inhambane ausgebaut werden, wahrscheinlich bauen sie noch ein Toilettenhäuschen hin ;-)

Nach einer fast einstündigen Fahrt sind wir dann im Barra Resort angekommen. Dort wurden wir in einer sogenannten Cassita einquartiert. Die Unterkunft war sauber jedoch nicht berauschend. Dafür war das Meer und die Umgebung einfach top. Auch die Verpflegung war erstklassig.

Die ganzen Ferien war es immer stark windig, was dazu bewegt hat, immer mit Blick zu den Kokosnüssen hoch herumzulaufen. Ich habe noch nie soviele Kokosnusspalmen auf einen Haufen gesehen. Nadia wurde am Pool auch von einem ca. 6 kg Palmblatt um ca. 2 Meter verfehlt. War aber auch die einzige Gefahrenquelle.

Die Leute in Mozambique sind sehr angenehm, freundlich und sehr interessiert. Natürlich will auch jeder was, sind auch alle arm. Aber nie waren sie aufdringlich. Wir haben dann auch ein paar Bilder, sowas wie ein Xylophon und diverse Kokosnuss-Kreativitäten gekauft. Ein paar Dinge haben wir auch dagelassen. Meine Strandschlarpen waren hoch begehrt, wie auch meine Sonnenbrillen. Aber im Gegensatz zu den Schlarpen habe ich mich von den Brillen nicht getrennt.

Mit diversen Mitgästen sind wir auch in Kontakt geraten. Ein älteres deutsches Pärchen, das seit 20 Jahren in Joburg lebt. Dann auch mit 2 Deutschen, Volker und Mark, die unsere Nachbarn waren. Volker lebt in Zürich und sucht übrigens gerade eine Wohnung. Also melden. Vielen Dank auch, dass ich Euer Notebook benutzen durfte. Mit Mark hatte ich auch anregende Gespräche über die aktuelle Börsensituation ;-). Sowieso hatte es ziemlich viele Deutsche und Schweizer. Ein Südafrikaner hat sich uns gegenüber gewundert, woher die alle kommen. Er hätte noch nie soviele deutschsprachige auf einen Haufen gesehen ...

Fazit. War eine schöne, erholsame Woche. Sicherlich weiter zu empfehlen. Vorallem wegen den traumhaften Stränden. Weitere Bilder